Aktuelles aus Sitzerath

Ortvorsteherin Lieselene Scherer schmückt auch 2020 den Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz

Sitzerath.: Traditionell wird während der Advents- und Weihnachtszeit ein großer Weihnachtsbaum auf dem Sitzerather Dorfplatz aufgestellt. Früher wurde der Baum lediglich mit einer Lichterkette versehen. In den letzten Jahren hat Ortsvorsteherin Lieselene Scherer die stattlichen Weihnachtsbäume selbst besorgt.

Ortvorsteherin Lieselene Scherer schmückt auch 2020 den Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz

Weiterlesen …

Spendenübergabe der Kath. Frauengemeinschaft Sitzerath

Das Leitungsteam der Kath. Frauengemeinschaft Sitzerath, Ruth Berg und Ute Lang, überreichten kürzlich einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro an den Vertreter des Projektes „Der Wünschewagen“, Jürgen Müller. Jürgen Müller war mit seinem  Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes, Landesverband Saarland e.V. (ASB), nach Sitzerath gekommen, um den Vorstandsfrauen das Fahrzeug vorzustellen, das der Aktion seinen Namen gab und die Arbeit des Projektes vorzustellen. Die Spende resultiert aus dem Erlös des letzten Sitzerather Weihnachtsmarktes, an dem sich die Frauengemeinschaft seit Gründung beteiligt. Schon seit vielen Jahren unterstützt die Frauengemeinschaft soziale, karitative und kirchliche Einrichtungen, wie die Lebenshilfe, das Kinderhospiz, die Hilf-Mit-Aktion der Saarbrücker Zeitung oder die Kath. Kirchengemeinde Sitzerath. In diesem Jahr hatte man sich für den „Wünschewagen“ entschieden.

Spendenübergabe der Kath. Frauengemeinschaft Sitzerath
vlnr: Maria Spies, Michaela Quinten, Isabel Paulus, Hiltrud Spohn, Marga Naumann, Annerose Schmitt, Maria Wagner, Gisela Stroh, Andrea Wagner, Ruth Berg, Jürgen Müller, Ute Lang

Weiterlesen …

„An die Stoffe, fertig, los!“ (Zwischenstand)

Die Beteiligung der Sitzerather katholischen Frauengemeinschaft an der Hilfsaktion „An die Stoffe, fertig, los!“ war bisher ein toller Erfolg. Viele Frauen haben mit dem Nähen von Mund- und Nasenmasken mitgeholfen, das Risiko einer ungewollten Ansteckung zu verringern und somit Personen in ihrer Umgebung zu schützen. Die selbstgefertigten Mund- und Nasenmasken sind keine zertifizierten Medizinprodukte, sondern sie sollen helfen, dass viele so gut wie möglich vor Tröpfchen geschützt werden. Der Kreis der Näherinnen hat sich erfreulicherweise stets vergrößert, auch deshalb, weil immer mehr Anfragen nach Mund- und Nasenmasken an die Frauengemeinschaft herangetragen wurden. Mit der Erhöhung der Stückzahlen war natürlich auch ein größerer Bedarf an Stoffen vonnöten. Auch hier war die Spendenbereitschaft sehr groß und die Frauen konnten aus tollen bunten- und uni Stoffen auch tolle Masken nähen. Bei den Stoffen sollte es sich um kochfeste Baumwolle handeln. So haben die Mund- und Nasenmasken eine gute Schutzwirkung und sind nach einer 90°-Wäsche wiederverwendbar. Bisher wurden 360 Stoffmasken genäht.

Sie wurden an folgende Institutionen kostenlos abgegeben:

Marienhausklink St. Josef, Losheim: 100 Stück.
Altenheim St. Klara, Hermeskeil: 50 Stück
Caritaskrankenhaus, Lebach: 50 Stück
Krisenstab Landkreis St. Wendel: 160 Stück.

Die Frauengemeinschaft bietet auch allen Sitzerathern an, sich bei Bedarf an einer Maske, an die Frauengemeinschaft zu wenden.

Wer sich bei Ruth Berg, Telefon 06873 -6943, meldet, erhält selbstverständlich zum eigenen Schutz eine Mund- und Nasenmaske.

An die Stoffe, fertig, los!

An die Stoffe, fertig, los!

Weiterlesen …

„An die Stoffe, fertig, los!“

Die katholische Frauengemeinschaft Sitzerath unterstützt das Projekt der Saarländischen Krankenhausgesellschaft e.V. und der Landesarbeitsgemeinschaft Katholischer Frauenverbände im Saarland: “An die Stoffe, fertig, los!
„Mit dem Nähen von Mund- und Nasenmasken können wir mithelfen, das Risiko einer ungewollten Ansteckung zu verringern und somit Personen in unserer Umgebung schützen“. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den genähten Mund- und Nasenmasken nicht um ein zertifiziertes Medizinprodukt handelt. Wichtig ist aber, dass viele so gut wie möglich vor Tröpfchen geschützt werden.
Die Frauen haben bereits ein kleines Team mobilisiert; dennoch freuen sie sich über weitere Unterstützer*innen für das Projekt. Eine kleine Stoffmenge ist dank mehrerer Spenden von Stoffen und Bändern bereits vorhanden. Sollte die Nachfrage größer werden, wird in diesem Punkt ebenso weitere Hilfe benötigt. Bei dem Stoff sollte kochfeste Baumwolle verwendet werden. So haben die Mund- und Nasenmasken eine gute Schutzwirkung und sind nach einer 90°-Wäsche wiederverwendbar. Bisher wurden bereits 98 Munde- und Nasenmasken genäht. Diese wurden gewaschen und werden an die Marienhausklink St. Josef in Losheim am See gespendet.
Wer die Frauengemeinschaft in irgendeiner Form unterstützen möchte, wer nähen kann und eine Nähmaschine besitzt, meldet sich bitte bei der Vorsitzenden der Kath. Frauengemeinschaft, Ruth Berg, Tel. 6943.



An die Stoffe, fertig, los!

Weiterlesen …